Prozessorientiert führen

Das Umfeld von Unternehmen wird immer komplexer, Prognosen werden unsicherer. Dabei stellen sich für Führungskräfte viele Fragen:

Wie reagiere ich angemessen auf Veränderungen im Markt?
Sind unsere Prozesse ausreichend definiert?
Wie kann ich mit meinen Mitarbeitern Change-Prozesse umsetzen?
Welche Möglichkeiten gibt es bei uns und was denken meine Kollegen?

Die Anforderung an das Management besteht hauptsächlich darin, zielorientiert zu handeln und die eigene Arbeitsweise der des Marktes anzupassen. Die Lösung bietet eine Ausrichtung auf prozessorientierte Führung. Dabei ist es essentiell, Stabilität auf der Beziehungsebene zu gewährleisten und gleichzeitig permanente Veränderungen auf der Sachebene voranzutreiben.

In diesem Seminar wird das Management professionalisiert, Komplexität und Beschleunigung mitzugestalten, indem die richtige Ebene der Veränderung identifiziert und zielorientiert genutzt wird.

Ziele

  • Wissen: Gute Erklärungsmodelle und Erfahrungsaustausch, um mit der vorgefundenen Komplexität umgehen zu können
  • Können: Professioneller Umgang mit neuen Anforderungen, um zielorientiert Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen und Methoden zur Umsetzungssicherung zu lernen
  • Wollen: Eigene Selbstwirksamkeit und Motivation zur Veränderung. Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter in komplexen und beschleunigten Situationen aufrecht erhalten

Inhalte

  • Führe dich selbst: SCG Selbstprofil® als Erklärungsmodell für die eigene Arbeitsmotivation und den persönlichen Lerntyp
  • Primäre und sekundäre Faktoren erfolgreicher Unternehmensführung (4 + 2 Modell)
  • Erfahrungsaustausch zu: Prozessorientierte Unternehmensstruktur, Schnittstellen von Kunden – Mitarbeitern – Führungskräften
  • Organisations- und personenbezogene Phasen der Veränderung: auftauen – verändern -einfrieren
  • Coachingtools als Stellschrauben der Veränderung: Gruppendynamik, Umgang mit Ambivalenzen und Krisen, Teufelskreis, Zielvereinbarungen, Rollen, Lernmodelle
  • Kollegiale Beratung als alternatives Mittel zur Lösungsfindung und Reflektion

 

Methoden auf den Ebenen

Wollen (Motivation) – Wissen (Erfahrung) – Können (Verhalten) – Dürfen (Kultur) – Sollen (Ziele)

  • Kurzinput zu theoretischen Hintergründen
  • Moderierter Erfahrungsaustausch sowie praktisches Einbringen eigener Szenarien
  • Übungssequenzen wie Fallstudien und simulierte Rollenübungen
  • Übungssequenzen und Transferleistung - das aktive Einbringen von eigenen Erfahrungen und typischen Situationen ermöglicht das praktische Einüben im Einzel- und Gruppenszenario.

 

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